Tokyo Disneyland Resort - Das Warten nimmt (k)ein Ende

An meinem neunten Tag hat es tatsächlich geklappt: Tokyo Disneyland Resort.

Nach einer Fahrt mit der in der frühen Rush Hour total überfüllten U-Bahn komme ich voller Erwartungen und Befürchtungen an der Station Maihama an. An einigen Passanten bzw. Ex-Mitpassagieren kann ich mich vorbeischlängeln, aber eigentlich ist es viel zu voll dafür, dass die Schule angeblich am 01. April wieder anfangen sollte. Entweder war das ein Aprilscherz, oder aber gewisse Klassen (und damit ja andere Schulen - Unter-, Mittel- oder Oberschule) haben einfach versetzt zu den anderen Unterricht. Es ist auffällig, dass viele Eltern mit Kleinkindern da sind, aber auch hauptsächlich Schulpflichtige im geschätzten Alter 15-17.

Ständig schaue ich mich um, wie viele Leute bereits jetzt in die mir entgegengesetzte Richtung marschieren, denn das darf ja eigentlich nicht sein und hat das letzte Mal ja bewiesen, dass Leute ohne passendes Ticket aufgrund des hohen Besucheransturms nicht hineinkamen. Auch diesmal sieht man ganze Familien abdackeln, aber deutlich weniger, und keinerlei Ausländer diesmal. Also europäische Ausländer, meine ich. Koffer haben die Japaner sowieso alle dabei, also wie unterscheiden, wer gehen muss (kein Ticket) oder wer freiwillig geht (Abreise aus dem Hotel). Ich sehe wieder massig Menschen anstehen und renne deshalb zum Eingang mit der Taschenkontrolle, nachder erst die Kassenwarteschlangen beginnen. Nein, diesmal nicht. Diesmal wirst du mich nicht los, Herr Disney!

Die Frau vor mir braucht ewig an der Kontrolle. Da wollte die gute doch eine Dose Sodazeugs mit in den Park nehmen. Da muss der Kontrolleur aber mal kräftig und ausführlich "du du du" machen. Nachdem die Dame offenbar versichert, dass das für die lange Warteschlange an der Kasse ist und bis zum Erhalt des Tickets sicher leer sein wird, darf sie passieren. Seltsamerweise kontrolliert man immer nur die Taschen. Diese ominösen japanischen Trolleys passieren stattdessen problemlos. Kein Wunder, dass man später doch so einige Picknicker mit eigenem Happa antrifft. Aber naja.

Jedenfalls komme ich problemlos durch. Meine 3 Stück Süßkram hab ich gut in meiner Kameratasche und weiß nicht mehr wo versteckt. Waren aber auch nur so zwei-Bissen, jeweils eine Neugeborenenfaust klein. Aber lecker. Hab ich vom Asakusa-Tempel ^_^ Wie Taiyaki, nur besser. Wie auch immer...

An der Kasse bezahle ich problemlos meinen Ichi(1)-DEE-PASUPOOTO (warum können die nicht einfach englisch ohne Silben lernen? Steht doch sogar richtig auf dem Schild, aber mit Katakana-Silbenschrift darunter, denn einen UON-DÄI-PÄSSPORT haben die nicht - weil verstehen sie nicht). Dabei bekomme ich wortlos mit einem Lächeln einen dreisprachig ausgeführten Zettel hingehalten, den ich lese, abnicke (übersetzt: "Aufgrund extremer Wetterbedingungen (Anmerkung: es war windig) können manche Attraktionen und Veranstaltungen vom Betreiber ersatzlos abgebrochen / geschlossen werden" und mir dann das Ticket unter tausenden Dankeshymnen auf mich, den Gott "Kunde", überreichen lasse. Yeah! Gleich Fotoapparat gezückt und die ersten Bilder gemacht. Wie ein echter Japaner halt. ^_^

Und was für ein Spitzenservice die guten Leute bieten: Es gibt extra Angestellte, die als Fotografen dankbar deine Kamera entgegennehmen, sich verbeugen, ein Foto von dir schießen, dir die Kamera unter erneuter Verbeugung zurück reichen, und sich dann dankbar verabschieden und - na - verbeugen. Wunderbar. So können "Singles" wie auch Familien mal ganz aufs Foto - ohne, dass der Körper fehlt, oder der Papa. Der fehlt ja meistens auf Bildern.

Und da ich mich etwas planlos fühlte, habe ich mich gleich an die erste Attraktion angestellt, die greifbar war, als ich mich nun eben mal dazu entschied, mich nun einfach anzustellen, da alles andere ja wenig Sinn macht. Also stand ich am Haunted House, einem Spukschloss, das nichts weiter ist als ein Geisterbahn. Hätt ich ahnen können, habe ich auch, aber nachdem ich da nun 10 Minuten stand, wollte ich nicht aufgeben.  Die aktuelle Wartezeit wurde übrigens mit 130 Minuten angegeben, was auch so ziemlich genau hin kam. 130 Minuten sind übrigens eine Spitzenzeit an einem normalen Tag, so scheint es mir. Gelohnt hat sich das Warten nicht wirklich, aber immerhin, ich bin etwas gefahren, und musste nur knapp 2 Stunden dafür warten. Immerhin strahlender Sonnenschein, nur eben ab und an, wenn ungeschützt durch die seitlich mal nicht vorhandenen Menschenmassen, sehr windig-frisch.

Nach dem Spukschloss war auch schon Zeit fürs Mittagessen ^_^ Also habe ich mich für (ich hab es so vermisst) Fritten und einen Burger entschlossen. Mit Coke Light und als Double-Burger machte das 880 Yen. Ist okay. War erstmal satt und konnte mich wieder anstellen. Aber diesmal habe ich mir eine Churros-Stange mitgenommen, so ein frittiertes Gebäck, das ich schon aus Deutschland (nur viele kleine Stücke mit Puderzucker bestäubt) kenne. Die Geschmacksrichtung hier in Japan war interessant: Lemon-Melon. Aber irgendwie total gut. Leider hat die nur etwa 5 Minuten gehalten, was bei einer Wartezeit von angekündigten 180 Minuten am nächsten Fahrgeschäft einfach nichts ist. Hab mich dann auch umentschieden und bin in die Toontown gegangen, den Bereich, in denen die Häuser von Goofy, Donald Duck, Chip 'n' Chap, Mickey, Minney usw. stehen. In die meisten Häuser ging es fix, Minney sollte 45 Minuten Wartezeit haben, Mickeys Haus sogar 60 Minuten. Da bin ich dann auch erstmal wieder gegangen und im Baumhaus der Streifenhörnchen und auf Donalds "Miss Daisey"-Schiff herumgeturnt.

Da es sich anbot und gerade irgendein Event im Ansturm war, habe ich die geringe Wartezeit von 35 Minuten an der ToonTown-Achterbahn genutzt und mich dann für süße 60 Sekunden Fahrzeit in einer schön gemachten Kulisse angestellt. Es ist übrigens immer wieder erstaunlich, wie geschickt diese Fahrgeschäftebauer und Planer es machen, dass man sich schon aufs Fahren freut, weil das Ziel in Sicht ist ("toll, es hat doch nicht so lang gedauert, wie angekündigt", und hinter einer unscheinbaren Kurve oder Menschenmassen plötzlich eine weitere Warteschleife auftaucht, die alle Hoffnung zunichte macht.

Tatsächlich folgte dann eine Parade, die gerade begonn, als ich aus der Achterbahn stieg. Schnell einen guten Platz gesucht und ein paar Schnappschüsse gemacht. Auf dem Weg zum ToonTown-Wacky-Race (oder wie auch immer das heißt) registriert, dass es hier tatsächlich Kinderwagenabstellflächen gibt, je Kinderwagenbreite aufgezeichnete Parkbuchten vor den Fahrgeschäften, und die privaten Wägen stehen da tatsächlich mit viel Hab und Gut darauf - und nichts kommt weg. Das könnte man in keinem europäischen Land machen, das wissen wir alle. Selbst wenn ich dem eigenen Land trauen würde (was ich in diesem Fall leider nicht kann), dann aber nicht den Touristen. Aufgrund der Parade und meines Sprintvermögens betrug die Wartezeit dann auch nur ca. 60 Minuten für mich.

Als ich wieder raus kam und somit die 3. Attraktion hinter mir hatte, war es 16 Uhr. Ich habe also 6,5 Stunden angestanden für eine Eintrittskarte, 3 Attraktionen und ein Mittagessen. Okay. So langsam merke ich, was es heißt, ein Japaner zu sein, zu warten, ohne zu meckern. Okay, zweimal habe ich in der Zeit geflucht, weil manche so rücksichtslos rempeln UND, das vor allem, weil die Japaner eine ganz miese Freihaltementalität haben. Jemand steht an. Handy eigentlich immer bereit. Plötzlicher Anruf. So ala "Bist du heute nicht auch im Disney-Resort? Stehst du gerade wo gut an?" "Ja, bin am XYZ. Dauert nur noch etwa 30 Minuten, schätze ich. Komm doch her." Und dann kommt irgendeine Gruppe an, drängelt sich (durch alle geduldet) durch die Reihen, gehen zu der Telefonistin, man begrüßt sich kreischend (also kann man nicht sagen, dass sich einer aus der Gruppe einfach schonmal angestellt hat - nein, die sehen sich zum ersten Mal heute!). Ich hasse es. Und dann diese Familien, die immer wieder jemanden losschicken, der von irgendeinem Stand Essen und Getränke in die Warteschlange bringt. Da stehst du alleine und dir knurrt der Magen vor Hunger oder Durst, und die bringen duftende Hotdogs, Churros, Pommes, Burger oder sonstige Leckereien an. Gemein...

Übrigens kleiden sich die Japaner mal echt panne, sobald sie in einen Vergnügungspark gehen. Erstmal wird meist noch vor Eintritt in den Park ein Souvenirshop aufgesucht. Der wird geplündert. Hat man dies aus irgendeinem Grund vergessen oder nicht gemacht, folgt das sofort nach Passieren des Portals. Dann setzen sie sich Plüschkapuzen auf, die aussehen wie die Köpfe von Donald und Mickey persönlich, oder wie der lila-blaue aus Monster-AG, MIT Armen! Oder Minney-Maus-Ohren. Jedes Mädchen hat nun ein zusätzliches Paar Ohren, und eine riesige Minnie-Schleife im Haar.Oft wird auch Kappe mit Schleife kombiniert. Dann hat das Monster aus Monster-AG plötzlich eine rote Riesenschleife im Zottelfell. Naja. Andere schnallen sich Tierschwänze um. Nichts Schweinisches, eher Tiggerisches. Nämlich Hüftgürtel mit Plüschruten irgendwelcher Disney-Bewohner.. Maus, Tiger, Fuchs, Grinsekatze... Wunderschön. Grmpf.

Die nächste Attraktion war eine Bootsfahrt durch die "It's a small World"-Welt. Lauter singende Puppen aus aller Herrenländer. Sehen alle gleich aus, haben nur was anderes an und singen alle das selbe bescheuerte Lied. Okay, manche haben tatsächlich eine andere Sprache, begrenzt sich aber auf vielleicht 5 Sprachen, der Rest ist offenbar übertalentiert und so singt man in Uruguay und Malta halt auch französisch, während wir Deutschen einfach nur in Lederhosen dastehen und auf der Tuba blasen, statt zu singen. Ich glaube, hier habe ich nur etwa 40 Minuten angestanden. Echt entspannend.

Dann wollte ich zum Splash Mountain. Ein nicht ganz freier Sturz ins rauschende Nass. Wildwasser extrem also. Bei Ankunft und Sicht der aktuellen Wartezeittafel habe ich lachend ein Foto geknipst und mir ein anderes Ziel gesucht. Ich warte doch keine 200 Minuten auf einen Sturz ins Wasser, wenn der wind pfeift. Nee. Bis dahin waren eh schon zwei Shows auf der Freilichtbühne abgesagt worden wegen Wind (so schlimm wars nun echt nicht), da muss ich nicht nass ohne Wechselklamotten-Trolley in der Gegend herumstehen und mir den Tod holen - geschweigeden beim Anstehen einschlafen. Mal ehrlich.. es muss so um die 17 Uhr gewesen sein, plus-minus. Wenn ich da nun knapp 3,5 Stunfrn stehe... Das ist so, als ob ich in der DDR um eine Banane anstünde. Ist was Seltenes, macht aber nicht lange glücklich.

Habe mir dann auch Ohren gekauft. Aber kleine unauffällige weiße Katzenohren von Marie, der Aristocats-Dame. Die fand ich echt süß. Aber damn, Japanerinnen können sowas echt besser tragen. Egal. Keine Investition, aber macht Spaß. Wie Bananen nach dem Fall der Mauer. ^_^ (Sorry *grins*)

Bin dann damit zu Minnies Haus, die nur 40 Minuten Wartezeit voraussagte, und habe mich da wieder von einer netten Beauftragten fotografieren lassen. So einen Job möchte ich auch haben.. Lächeln, einen Knopf drücken, einmal verbeugen und dann immer eine Gruppe Leute (Einzelperson, Familie oder kleine Reisepartie) ins Haus eintreten lassen. Minnie wohnt übrigens sehr mädchenhaft, wie man es erwarten darf. Kitschig könnte man es (nur beinahe) nennen. Und sie liebt Käse. Ach nee, ich auch! Ach, wir sind uns so ähnlich ^_^ (eher nicht).

Dann hab ich mir ne Wurst gekauft. Eine Wurst am Knochen. Ja, am Knochen. Als hätte jemand die abgenagten Spare-Ribs einfach weiterverarbeitet. Darm aufgespannt, Wurstmansche rein, Knochen hinterher als Griff - passt. Ist aber umweltfreundlicher. Nichtmal doof, aber irgendwie gewöhnungsbedürftig. Die Wurst nennt sich dann beim Bestellen SOOSETSCHI, weil Sausage gibts hier auch nicht. Es gab hier ausnahmsweise auch eine rein japanische Bezeichnung für Wurst, aber die Kanji (chinesische Zeichen) kann ich nun bei weitem nicht entziffern. Doof, das. International, sag ich nur.

Die Sonne neigt sich dem Untergang zu. Eine Bühnenshow (Plätze im Mittelfeld gibts übrigens durch Auslosen 30 Minuten vor der Show selbst - ich habs gar nicht erst versucht) beginnt, die ich so langweilig finde, dass ich sie nach wenigen Fotos sich selbst überlasse und hoffe, dass ich die Einzige bin, die so denkt, sodass ich die Fahrgeschäfte ausnutzen kann. Die Show ist sehr langweilig für Nicht-Kleinkinder, und so ist der Space Mountain gut gefüllt. Immerhin nur 85 Minuten Wartezeit. Ja, ich denke mittlerweile schon in "nur"s. Vor drei Stunden hat man hier auch wirklich 3 Stunden gestanden, also 180 Minuten. Der Space Mountain liegt mir ganz besonders am Herzen, denn als ich damals mit meiner Familie im Euro Disneyland Paris war, war der glaube ich defekt / gesperrt oder so. Jedenfalls weiß ich bis heute (damals war ich noch echt klein / jung), dass wir das Ding nicht durchziehen konnten. Und es hat Spaß gemacht. ^_^

Gerade raus, da fängt um etwa 19:30 Uhr die Disney Main Street Electrical Parade an. Es ist zappenduster. Die Leute werden angewiesen, wo sie hinsollen. Stehen ist verboten. Ja, wirklich! Man wird angewiesen, wo man sich (wie breit man sich dann auch immer machen möchte und kann) hinzusetzen hat. Und es sitzen wirklich alle. Es ist erstaunlich, wie weit man so sehen kann, obwohl man selbst sitzt. Dann der erste Wagen. Es sieht echt atemberaubend aus. Riesige Fahrzeuge in Tier- und Fantasieform mit abertausenden Lichtern, darauf Kostümierte (halt die Stars des Parks ^_^). Wieder ein paar Schnappschüsse im Kasten. Wunderbar.

Schnell in die Warteschlange für so ein Rocket-Fahrgerät. Wie diese "Flugzeug-Karussels", nur weiter oben und mit schönem Blick über den Park und vor allem mit Blick auf die Stadt drumherum. Wolkenkratzer mit erleuchteten Fenstern und roten Warnlichtern am Dach. Das Karussel wird übrigens gesponsort durch JAL, Japan Airlines. Bietet sich an. Die Tagesparade wurde von Docomo, dem größten (mittlerweile will ich fast glauben dem einzigen) Anbieter für Mobilfunk und Handys. Die Nachtparade wird präsentiert von UNISYS, welche nach googeln in der IT-Branche tätig sind, Bereich Consulting, IT Solutions, Outsourcing und Verkauf ganzer Systeme. Für die, die es interessiert. 

Das Feuerwerk danach um 20:30 Uhr wird leider abgesagt. Wegen zu starken Windes. Ich spüre kaum noch was. Aber der "Sonne-weg-in-Tokio"-Effekt tritt schnell ein. Es ist ar..kalt. Wie macht diese Stadt das nur immer? Aber der Tag war wettertechnisch echt 1A. Vielen Dank, Wettergötter!

Schnell noch weiter zur letzten Station. Ich habe nur noch 63 Minuten Zeit, bis der Park schließt (um 22 Uhr). Ich renne (soweit das mit Füßen möglich ist, die sich so anfühlen, als hätte ich sie bis auf die Knochen heruntergelatscht) zum Big Thunder Mountain, einer Western-Achterbahn, die eine Warteschlange von 60 Minuten ausweist. Blick auf die Uhr: genau 60 Minuten. Ich werde durchgewunken, alles klar. Ich werde drankommen. Die Wartezeit wird auf etwa 55 Minuten verkürzt. Ha, Park, ich habs dir gegeben! Ich hab gewonnen! Die Fahrt ist toll. Schön lang, ein guter Abschluss.

Noch ein paar Fotos vom nächtlich wunderschön illuminierten Märchenschloss, aus dem Resort heraus vorbei an den überfüllten Souvenirshops außerhalb, die "zum Glück" (tz, Japaner) auch noch eine Stunde nach Schließung des Parks offen haben (und eine halbe Stunde zuvor, meine ich), sodass man die letzten Kröten für 8-Euro-Cornflakes im Disney-Pappkarton zu 300 Gramm oder für Boarding-Reisetrollys mit Mouse-Relief zu 220 Euro ausgeben kann.

In der Bahn schlafen sie alle friedlich und umklammern glücklich ihre Errungenschaften.

Nun weiß ich aber auch, warum ein relativ kleiner Park (flächentechnisch) wie der in Tokio 4-Tage-Tickets verkauft. Es ist einfach total überlaufen. Ich frage mich wirklich, zu welchem Zeitpunkt man diese grenzenlose Geduld vermittelt bekommt. Ich denke, mit dem Geschenk der ersten Jahreskarte mit 4 Jahren. Denn die hat wohl beinahe jeder Tokionese. Lohnt sich ja auch schon nach 14 Besuchen im Jahr.

In diesem Sinne gute Nacht.
Die weiteren Berichte hole ich schnellstens nach. Dieser hier war einfach zu lang.

5.4.09 17:59

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Flo (6.4.09 00:41)
Total genial Hab teilweise echt richtig gelacht Freut mich, dass du es endlich mal in den Park geschafft hast. Ich war heute mit Pierre den Corsa reparieren. Hatte das völlig vergessen. und nach unserem gestrigen Nacht-Telefonat hab ich auch bis 10 Uhr geschlafen. Als ich dann gegen 11 Uhr unter der Dusche stand, klingelte es an der Tür. Ich also tropfnass zur tür: Pierre. "Wir hatten uns doch verabredet^^" naja. ich hab Pierre die Hallenschlüssel gegeben und er sollte schon mal vorfahren. Haben dann bis spät Nachmittags gearbeitet und sind auch fertig geworden. Morgen muss ich dann nachmittags arbeiten. 14-22 Uhr. Ich werd jetzt die Katze noch streicheln und gleich ins Bettchen. Wünsche dir einen erfolgreichen Monag
Dein Flo


Kaddy (6.4.09 12:23)
Hört sich ja ma wieder richtig toll an :D super beschrieben, ich war bildlich voll dabei die wartezeiten kenne ich auch aus Deutschland *erinnert sich an den Europark*
freu mich schon auf nächste berichte
viel Spass noch
LG Kaddy

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